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Zinserträge und Veranlagungs-Renditen steigern
Hier geht`s um die Steigerung ihrer Zinserträge, höhere Renditen, lukrative Anlageformen, finanzielle Lebensplanung und den gewinnbringenden Kontakt mit qualifizierten Beratern aus dem Finanzdienstleistungsbereich ihrer Heimatregion
Das „Liebe Geld“ in welcher Erscheinungsform auch immer, begleitet uns auf unserem Lebensweg, vom ersten Tag unserer Geburt bis zum Tode. Jeder Mensch, vom Baby bis zum alten Greis spart bzw. hat Sparkapital auf der hohen Kante. Es gibt immer etwas, das davon „bezahlt“ werden muss.
Es ändern sich im Laufe unseres Lebens, abhängig von der Lebenssituation in der wir uns befinden, meist nur die Sparziele bzw. der Verwendungszweck des angesparten Kapitals.
Vor allem in der 2. Lebenshälfte, so ab ca. 50 Jahren aufwärts, kann der Kapitalbedarf oft rapide ansteigen. Zusatzpension, Anschaffungen, Kreditrückzahlungen, Unterstützung der Kinder, oft auch Krankheitskosten und Pflegegeld. Hier gibt es jede Menge Möglichkeiten, wo Kapital benötigt wird, deshalb ist es wichtig, ausreichend „Kapital am Sparkonto“ zu haben.


Viele Anleger und Sparer sind extrem unzufrieden mit den äußerst niedrigen Zinsen auf ihren Sparbüchern, Bausparverträgen, Festgeldkonten, festverzinslichen Anleihen und einigen Lebens-Versicherungs-Produkten. (= alles „Geldmarkt-Produkte“ = Forderungspapiere)
Wer sich, traditioneller Weise,
vorwiegend oder nur auf klassische Lebensversicherung verlässt, der hat aufgrund der Niedrigzinsepoche, die auch noch länger anhalten wird, ein großes Problem, sowohl jetzt, als auch in naher Zukunft.
Jeder weiß es inzwischen – es gibt seit Jahren kaum mehr Zinsen (eine gute, jährliche Rendite) für`s Sparkapital auf traditionellen Sparkonten, Festgeldern, Bausparverträgen, etc.
Wer vorwiegend in diesem Bereich sein Geld anlegt, der verliert auf jeden Fall jedes Jahr so um die 2 % Kaufkraftverlust durch Inflation. Das waren in den letzten 5 Jahren also ca. 10 % (5 x 2 %) Wertverlust für den Sparer. Es deutet volkswirtschaftlich alles darauf hin, dass das auch in den nächsten Jahren in dem Bereich so bleiben wird.

Leider wird die Inflationsrate = Kaufkraftentwertung weder in Sparbüchern, Bausparverträgen, Fest- oder Termingeldern, Anleihen, etc. angeführt (eingedruckt) und entgeht damit der Aufmerksamkeit der Sparer.
Gerade beim langfristigen Vorsorgesparen ist es daher notwendig, über Alternativen zu den bisher üblichen, auf Geldwerten basierenden Kapitalanlagen, nachzudenken.
Der wesentliche Irrglaube der „traditionellen Sparer“ = die ihr Kapital vorwiegend auf Geldmarktprodukten wie z.B. Sparbücher, Bausparverträge, Fest- u. Termingelder, Anleihen, etc. parken, besteht in der Annahme, daß, weil bei diesen Produkten seit Jahren extrem niedrige Zinsen geboten werden, merklich höhere Zinserträge, ohne dementsprechendes Risiko kaum am Finanzmarkt zu bekommen sind.

Der aktuell folgenschwere Denkfehler bei der Markteinschätzung zur erfolgreichen Kapitalanlage durch, meist Endverbraucher-Haushalte, ist die Annahme, man könnte für sein Spargeld aktuell kaum mehr als 2 % Rendite erzielen.
Das niedrige Zinsniveau auf den Sparbüchern hat jedoch überhaupt nichts damit zu tun, was die Unternehmen der Realwirtschaft tatsächlich verdienen.
Viele Sparer machen den weit verbreiteten Fehler und sammeln Monat für Monat Kapital auf kaum oder schlecht verzinsten Konten an.
In größeren Zeitabständen (meist Jahren) werden dann wieder Einmal-Anlagen gemacht.
Dabei verlieren sie die Zinserträge, die Monat für Monat mit einem regelmäßigen Sparplan erzielt werden könnten.
A) die Sicherheit
B) die Verfügbarkeit
C) die Rendite (Verzinsung)![]()

A) Geld einmalig anlegen (Einmaleinlage)
7,5 %* Zinsen netto pro Jahr
(* = einkommenssteuerpflichtige Zinserträge)
für 2 bis 5 Jahre Laufzeit fix!
Dieses alte Sprichwort kommt gerade bei langfristigen Sparformen zum Tragen.
A) Je mehr Zeit Sie zum Ansparen haben und
B) je besser die jährliche Verzinsung (Rendite) ist,
desto geringer ist der monatliche Sparaufwand, um die Spar-Zielsumme zu erreichen.
Wer Top-Zinsen für sein Sparkapital (3,5 bis 7,5 % jährlich) erhalten will oder zumindest eine Verzinsung über der Inflationsrate von jährlich durchschnittlich 2,1 % erreichen will, um der Realzinsfalle ( www.wirtschaftsbilanz.at/12818.0.html ) zu entgehen, muss mit einem Teil seines Sparkapitals regelmäßig am Wirtschaftswachstum von Unternehmen aus der Realwirtschaft teilnehmen und dazu gibt`s bewährte Möglichkeiten.
Fazit:
A) Je früher Sie mit den Einzahlungen beginnen,
B) je länger Sie Ihr Geld in Sparplänen arbeiten lassen,
C) je höher die jährliche Verzinsung (Rendite) ist
umso stärker macht sich der Zinseszins-Effekt bemerkbar, um so progressiver wächst Ihr angespartes Kapital.
Je früher Sie mit den Einzahlungen beginnen = je länger Sie Ihr Geld in Ansparplänen arbeiten lassen, umso stärker macht sich der Zinseszins-Effekt bemerkbar, umso progressiver wächst Ihr Kapital.
Dies gilt bei vielen Anspar- u. Vorsorgeprodukten. Meist können Sie bereits mit monatlichen Beiträgen von € 25,00 Euro aufwärts starten.
Die „flexiblen, lebensbegleitenden, zinsertrags- u. steueroptimierten Ansparformen“ sind so gestaltet, dass der Zinseszinseffekt so gut wie möglich ausgenutzt werden kann und dass das Sparverhalten jederzeit an die finanzielle Sparkraft des Sparers angepasst werden kann.
Dies bedeutet im Klartext „Flexibilität“ für (fast) alle Lebensphasen:
Es geht immer um „Sparen-Können“ und nicht „Sparen-Müssen“, die geplanten Sparbeträge können jederzeit erhöht, verringert oder auch längerfristig ausgesetzt oder überhaupt eingestellt werden.
Dabei sollten auch Steuervorteile (keine oder eine geringere Kapital-/Einkommenssteuer) genutzt werden.
Zuzahlungen, Teilauszahlungen oder volle Kapitalauszahlung (Wenn mal Kapital gebraucht wird oder eines als Sondereinzahlung zur Verfügung steht) sind immer möglich.
Bild fehlt noch

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Achtung Bild doppelt verwendet als "Sparkraft"
Unterschied zu den Kapitalreserven hier noch erklären = ist definiert in den Begriffsbestimmungen

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